„Der schönste musikalische Traum des Jahres 2009 heißt Charlie Winston!“ (A Nous Paris)
„Die wunderbarste Entdeckung des Jahres ist Charlie Winston!“ (Le Figaro)
„Ohne Zweifel die größte Überraschung am Anfang dieses Jahres“ (Rolling Stone)
Als Peter Gabriel vor zwei Jahren auf seine Europa-Tour ging, wurde er von einem Songwriter supportet, der als großer Geheimtipp der Songwriter-Riege gehandelt wurde. Inzwischen kann man auf das „Geheim“ dabei getrost verzichten, denn mit seinem aktuellen Album Hobo und seiner herrlich verspielten Single Like A Hobo steht CHARLIE WINSTON nun kurz vor seinem internationalen Durchbruch. In Frankreich hat er bereits sensationell eingeschlagen: Nachdem CHARLIE WINSTON Like A Hobo im französischen Fernsehen präsentierte, katapultierte der Song sich auf Platz 1 der französischen Charts und hält sich seit Wochen in hohen Positionen. In den Download-Charts erreichte der Song innerhalb von 48 Stunden Platz 1! Das dazugehörige Album Hobo spielte sich auf Platz 2, bekam Platin und behauptet sich seit geschlagenen 5 Monaten in den französischen Top-10!
Abgesehen von einer Debüt-EP und einem Live-Mitschnitt der 2007er Tour, ist Hobo das zweite Album von CHARLIE WINSTON und erscheint in Frankreich auf einer Koop des Peter-Gabriel-Labels Real World und dem französischen Label Atmosphériques; für den Rest Europas hat das renommierte Because-Label die Vermarktung übernommen. Produziert wurde Hobo von Mark Plati (David Bowie, The Cure), der für die Aufnahmen in die Pigalle Studios in Paris reiste. Streicher und Bläser wurden in London hinzugefügt, bevor der Feinschliff in Platis Studio in New York vorgenommen wurde. Das Herz der Besetzung bilden WINSTON, der seine Vielseitigkeit an Gitarre, Piano und analogen Keyboards (z.B. einer Wurlitzer-Celset-Hammond) bewies, Ben Edwards (Mundharmonika), Daniel Marsala am Bass und Medi am Schlagzeug.
12 Songs zeichnen Hobo aus, die allesamt von den großen „Soulmännern“, sprich: Ray Charles, Randy Newman, Richie Havens, Tom Waits u.a., inspiriert wurden, aber voll und ganz auf eigenen Beinen stehen. Etwa der Einsteiger In Your Hands, ein groovig-percussionierter Roots-Song, der WINSTONs markante Stimme mit originellen Piano- und Bläserlicks umgibt, oder das ebenfalls ungewöhnliche, aber eingängige Kick The Bucket, das dazu auffordert, das Leben zu genießen, solange man es kann. Humor und Können reichen sich die Hände, so in einem Song mit dem Titel My Life As A Duck, das mit einer Human Beatbox aufwartet. Aber Verspieltheit und Humor bedeuten keinesfalls Oberflächlichkeit. Im Gegenteil, Balladen wie I Love Your Smile oder Boxes gehen mit minimaler Instrumentierung tief unter die Haut. Ein Effekt, den auch das bluesige Tongue Tied erreicht - und natürlich die Single Like A Hobo, die einen nahezu unwiderstehlichen Drive besitzt.
CHARLIE WINSTON wuchs als Sohn zweier fahrender Folkmusiker auf, die sich in Suffolk niedergelassen hatten, wo sie ein Hotel führten, in dem sich Musiker, Orchester und Schauspieler die Klinke in die Hand gaben. Es konnte kaum ausbleiben, dass CHARLIE schon früh seine Liebe für die darstellenden Künste und vor allem die Musik entwickelte. Mit acht Jahren lernte er Schlagzeug, bevor er sich den sanfteren Tönen auf dem Piano widmete. Zwei Jahre später schrieb er seine ersten eigenen Songs, ging mit 17 Jahren nach London und schrieb sich an der Brunel-Hochschule für Musik ein. „Ich hab erst spät gemerkt, dass ich mich zu sehr von der technischen Seite des Studiums beeinflussen ließ und mich vollkommen in der Welt von Jazz und Minimalismus verlor,“ so sagt er heute. Die Schule verließ er ohne Geld (und ohne Piano) - das einzige Instrument, das ihm in der Wohnung seines Bruders Tom Baxter in Clapham zur Verfügung stand, war ein heruntergekommener Bass, „der da herumlag“. In Baxter, der Band seines Bruders, spielte er also für die nächsten drei Jahre Bass. CHARLIE selbst bezeichnet diese Periode als seinen wahren Abschluss - Eine Einführung in die wirkliche Welt der Musik.
Aber WINSTON entwickelte sich weiter, schrieb Musik für verschiedene Theaterproduktionen (The Almeida, Sadler’s Wells, The Gate, The Unicorn u.v.m.), schrieb Musik für Kurzfilme und Tanzproduktionen, komponierte Werbemusik und nahm als Studiomusiker mit verschiedenen Musikern auf. „Das war ein phantastisches Training für mich“, so WINSTON. „Ich musste lernen, Musik mit enorm engen Deadlines zu schreiben. Das ist eine unschätzbar wertvolle Fähigkeit und ein wichtiger Teil meines Werdens. Ein bißchen Druck kann eine Menge bewirken!“
Während er also für unterschiedlichste Bands sang, Bass, Piano oder Percussions spielte, begann er auch Streicher- und Bläser-Arrangements zu schreiben, u.a. für die Londoner Symphonietta und das BBC Concert Orchestra. Nebenbei wurde er noch Lead-Sänger in einer achtköpfigen Reggae-Band, „das brachte meine Stärke als Frontmann zum Vorschein“, wie er sagt. Erst mit Anfang zwanzig nahm er zum ersten Mal auch die Gitarre zur Hand: „Das wiederum half mir, mich auf die Schönheit und Einfachheit des Songwritings und Geschichtenerzählens zu konzentrieren, also genau das, was mich in meinen Teens eigentlich zum Musikmachen gebracht hatte.“
2003 lernte er Peter Gabriel kennen, als er für das Album seines Bruders den Bass in Gabriels Real World-Studio einspielte. Er befreundete sich mit Gabriels Tochter Mel, aber trotz der persönlichen Verbindung hielt er seine eigenen Ambitionen zunächst zurück. „Obwohl ich meine EP schon fertig hatte und eigentlich scharf darauf war, sie ihm zu geben, wollte ich mit der Musik warten, bis er mich als Menschen kennen gelernt hatte. Und das stellte sich als richtige Entscheidung heraus.“ Erst ein Jahr später, als CHARLIE für Peters Sohn den Babysitter machte, gab er Gabriel die EP - und erntete dafür einen Plattenvertrag. Peter produzierte sein erstes Album Make Way und bot ihm dann den Support-Slot für seine Europa-Tour an.
Ein VW-Spot sollte schließlich zu einem unerwarteten Hit werden: CHARLIE, der einem Hund seine Stimme lieh, brillierte mit einer eindrucksvollen Version des Spencer Davis Group-Hits I’m A Man. Der Song ist mittlerweile ein Youtube-Klassiker.
CHARLIE WINSTON zog als nächstes nach Frankreich, wo das Label Atmosphériques auf ihn aufmerksam wurde und mit Mark Plati zusammen brachte. Das wiederum führte zu Hobo, das bereits im Januar 2009 in Frankreich veröffentlicht wurde und die oben bereits erwähnten, massiven Erfolge mit sich brachte.
Die französische Presse überschlägt sich vor Lob (s.u.), und CHARLIE WINSTONs erste ausgiebige Frankreich-Tour brachte ihn in durchweg ausverkaufte Hallen. In diesem Sommer wird man ihn auf vielen bedeutenden Festivals sehen können.
„Weil mein neues Album Hobo heißt, könnte man leicht denken, dass ich allein mit einer Gitarre und einer Mundharmonika auf der Bühne stehe. Aber ich bin ein Vollblut-Entertainer, und die Erfahrungen, die ich mit Theater und Tanz gesammelt habe, haben mir gezeigt, dass mehr zu einem Künstler gehört, als nur ein Songwriter zu sein.“
“Ein erfinderisches Album, das dabei nicht im geringsten elitär wirkt.“ (Rolling Stone (F))
„Ein Album, das Soul, Folk und Blues vermischt und zudem Balladen von ungewöhnlicher Eleganz enthält.“
„Kein schwacher Moment ist auf diesem Album zu finden, das von dieser unglaublichen Persönlichkeit befruchtet wird.“ (Le Figaro)
„Eine Offenbarung, die mit Stilen und vielen Details spielt.“ (Worldsound)
„CHARLIE WINSTON ist der Musiker, über den man 2009 sprechen wird.“ (DS)
„Das Album spiegelt den Charakter seines Erschaffers wider: Vielseitig, offen für Neues und leidenschaftlich.“ (Guitar Unplugged)